Zahnklinik Podbi 344

Implantat-Typen und Möglichkeiten      

 

Die rauhe Oberfläche der Endopore®-Implantate sorgt für eine stabile Verbindung mit dem Kiefergewebe.

Implantate
bei geringer
Knochensubstanz

Eine der häufigsten Komplikationen bei der Planung einer Implantation ist ein geschwundener Kieferknochen. Dieser tritt als Folge des Alterns, aber auch bei jüngeren Patienten infolge diverser entzündlicher Prozesse auf. Ein zu langes Hinauszögern der Weiterbehandlung nach einer Zahnentfernung führt ebenso zum Knochenverlust.

Nach einem fortgeschrittenen Knochenschwund ist das Einsetzen konventioneller Schrauben-Implantate oft nicht mehr möglich, da deren Gewinde nicht den erforderlichen Halt in der reduzierten Knochensubstanz finden. Zur Vermeidung eines in diesem Fall eigentlich erforderlichen Knochenaufbaus bietet sich die Anwendung sogenannter Endopore-Implantate an. Diese verfügen über eine besondere Oberfläche, auf die hunderte kleiner Kügelchen aufgesintert wurden. Um diese griffige Oberfläche herum lagert sich der Kieferknochen auch bei geringer Höhe fest an. Endopore-Implantate eignen sich jedoch nicht für eine Sofortbelastung.

 

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