Implantation bei ausreichendem Kieferknochen
Implantation bei wenig Kieferknochen mit Sinuslift / Knochenaufbau.Im Laufe des Lebens kommt es bei vielen Patienten zu einer Ausdehnung der mit Luft gefüllten Kieferhöhlen. Diese liegen direkt oberhalb des Oberkiefers. Eine unangenehme Folge dieses Phänomens ist ein sehr reduziertes Angebot an Kieferknochen im Seitenzahnbereich des Oberkiefers.
Besonders nach langer Zahnlosigkeit oder starken Entzündungen (Parodontitis) an den ehemaligen Zähnen sind oftmals nur noch wenige Millimeter Knochenhöhe vorhanden. Ist in diesem Bereich eine Implantation geplant, bedienen wir uns einer besonderen Operationsmethode. Diese nennt sich Sinuslift. Man differenziert den externen und den internen Sinuslift, die sich durch die Technik des Eingriffes und deren Umfang unterscheiden. Beiden gemeinsam ist, dass der Kieferhöhlenboden um den Betrag verbreitert wird, der für die sichere Verankerung eines Implantates erforderlich ist. Dabei können unterschiedliche Materialien zum Knochenaufbau zur Anwendung kommen. Die bisher sicherste und schnellste Form des Knochenaufbaus gelingt mit körpereigenen Knochenzellen. Der Sinuslift darf heute als Operationsverfahren mit guter Prognose bezeichnet werden.
Copyright (c) 2009 Hannover, Zahnklinik PODBI344 - Sinuslift